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Kundeneigene Modifikationen sind wegen der notwendigen händischen Anpassungen einer der Hauptkostentreiber im Releasewechsel. Die Identifikation der nicht mehr benötigten kundeneigenen Transaktionen und selbst erstellten Programme führt zu erheblichen Kosteneinsparungen beim Upgrade. Das heißt man hebt also nur jene Funktionalitäten auf die neue Version, die auch benötigt werden.
Über die Generierung von Prozessmodellen können darüber hinaus Testsszenarios dokumentiert werden.
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Die Übertragung von Systeminformationen in Prozessmodelle liefert ein aktuelles Bild der verwendeten SAP-Prozesse. Diese Modelle dienen z.B. zu Schulungszwecken von Endusern oder als online Hilfe, bpsw. durch Veröffentlichung im Intranet. Weiterhin stellen sie als Beschreibung des Ist-Zustandes eine solide Plattform in einem Geschäftsprozessoptimierungsprojekt dar. Die Dokumentation dient darüber hinaus als Basis für Zertifizierungen (ISO9000, SOX; FDA etc).
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Insbesondere in großen SAP-Systemen stellt sich die Frage, ob die Systemnutzung noch den Effizienzkriterien genügt oder in wieweit geplante Nutzung und tatsächliche Nutzung divergieren. So werden bspw. von den Anwendern noch häufig Alttransaktionen anstelle der leichter zu bedienenden Enjoytransaktionen verwendet.
Auch die Nicht-Verwendung von Customizingeinstellungen (wie Auftragsarten) kann einen Hinweis auf noch nicht erschlossene Verbesserungspotentiale darstellen.
Die suboptimalen Nutzungsbereiche werden somit genau identifiziert und Gegenmaßnahmen wie bspw. Usertrainings können gezielt eingesetzt werden.
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Um Systeme zu konsolidieren, müssen diese miteinander nach objektiven Kriterien verglichen werden. Neben funktionalen Vergleichen können mit der Redokumentation auch prozesstechnische Unterschiede zwischen Systemen transparent gemacht werden.
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